Unterwegs daheim

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Archiv für September 2008

Bücher aufräumen

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Es tu tmir weh, Bücher wegzuwerfen, aber der Platz ist begrenzt. Wichtige Bücher sollen mir ins Auge springen können, und das geht besser, wenn ihr Blick auf mich nicht von anderen gestört wird.

Bücher wegwerfen heißt für mioch immer auch, ein Stück meines Lebens wegzuwerfen.  Mein früheres Engagement für die Gewerkschaften. Wer interessiert sich noch für die Arbeit der Ortskartelle? Sollen die Gewerkschaften die Menschen (welche?) auch über ihr Wohnumfeld ansprechen? Heute sage ich: Ich will uach die Zeugen Jehovs nicht vor der Haustür haben.

Heimatkunde? Gut, aber ich habe keine Zeit mehr für sie und ohne „Begleitpersonen“ udn Begleitveranstaltungen ist mir der Zugang zu Büchern zu dürr und dünn. Ich merke auch: Wenn ich ein Thema schon seit langer Zeit nicht mehr in der Hand gehabt habe und ich nehme es wieder in die Hand, dann muss es mir auch etwas ansprechender entgegenkommen.

Je älter die Texte, desto besser, desto größer ihre Chance, im Regel zu bleiben.  Philosophie ist und bleibt gültig. Ein 40 Jahre alter Kommentar zur Hegel`schen Rechtsphilosophie ist auch heute noch gültig.

Zeitschrift mit wichtigen udn unwichtigen Aufsätzen – ich habe nicht mehr die Geduld, Spreu vom Weizen zu trennen. Weg damit.

Tendenz: Klassische Texte ins Regal. Klassische Texte erweitern. Lektüre für unterwegs und fürs Bett. Aktuelle Informationen und Informationen aus aktuellem Anlass hole ich mir besser aus dem Web.

EDV-Bücher sollte man nicht kaufen. Sie sind teuer und man kann sie bald wieder wegwerfen.

Geschrieben von xd40

28. September 2008 um 11:12

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Menschenlok und Kohlelok

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Personenzug und Güterzug.  Menschenlok leuchtet ein. Wieso ist aber die Kohlelok das Gegenteil der Menschenbevörderung?

Geschrieben von xd40

25. September 2008 um 9:34

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Belegkarten

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Ansichtskarten, die im Hotel auf den Frühstückstisch gelegt werden, um den Platz als belegt zu kennzeichnen.

Geschrieben von xd40

25. September 2008 um 9:31

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Berlin

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Lampe kaputt gemacht. Unterhosen wurden vergessen. Pizza in der Warschauer Straße. Spaziergang durch die ehemaligen Farbrikanlagen bei der Revaler Straße. Lehrgang für Zirkuskünste? Klettern auf einen ehemaligen Hochbunker? Auf der Straße wird ein Fernsehfilm gedreht. Fahrt mit dem 100er Bus, Bellevue usw. Brandenburger Tor. Akademie der Künste, Hannah im Arm von Klaus Staeck.  Bundestag, Hannah schläft. Herumspringen in der Kuppel. Opa geht immer hinterher. Opa kauft Hannah bei der ARD einen blauen Elefanten. Heimfahrt bis zum Ostbahnhof. Mit dem Taxi heimgefahren. Mütze imn KaDeWe. Ich kaufe beim Bauhaus eine Lampe zum Lesen und in einem anderen Geschäft ein Notizbuch. Warte auf die beiden  in einem Cafe beim Wittenbergplatz. Mit dem Bus M29 nach Kreuzberg, Oranienstraße. Eis mit Hannah im Cafe „Jenseits“. Spaziergang mit Hannah in die Karl-Marx-Allee. Kiosk. Frau mit Hund, der am gleichen Tag Geburtstags hat wie ihr verstorbener Mann. Am anderen Abend wieder bei diesem Kiosk. Hannah bekomt einen Mars-Riegel, der türkische Kiosk-Pächter weiß, dass ich ein Becks möchte. Nach dem Kreuzberg-Eis mit dem Bus zum Anhalter Bahnhof. Von dort mit der S-Bahn zum Wannsee. Totes Wildschwein im See. Schiffsfähre. Nudelsuppe in Kladow. Die Spatezn freuen sich mit uns. Im Fernsehen kommt ein Volksmusik-Sendung, Hannah tanzt. Spaziergang mit ihr durch die Simon-Dach-Straße.

Geschrieben von xd40

25. September 2008 um 9:26

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Wo schlafen die vom E? Warum nicht 0?

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H. im Hotel. Wir sind in der 6. Etage. Beim Fahrstuhlfahren drückt sie auf die 6 oder eben – beim Herunterfahren  – auf E, wo die Leute vom Empfang stehen. Papa, wo schlafen die vom E ?

Die Zahlen im Fahrstuhl. 6, 5, 4, 3, 2, 1, es kommt das E. Hier könnte doch auch 0 stehen.

„Die ist clever, die Kleine“, so ein anderer Mitfahrer.

Geschrieben von xd40

25. September 2008 um 9:06

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Berlin

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Geschrieben von xd40

24. September 2008 um 7:30

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Berlin

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Geschrieben von xd40

15. September 2008 um 1:09

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Protestantismus

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Dem Protestantismus wurde immer schon, gerade auch von den soziologischen Klassikern, eine besondere Aufmerksamkeit zuteil. Emile Durkheim widmete ihm in seiner berühmten Selbstmord-Studie ein Kapitel und Max Webers ?Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus? zählt zu den bis heute bedeutendsten und theoriegeschichtlich wirksamsten soziologischen Untersuchungen. In diesem Seminar werden wir zunächst eine religionssozio-logische Einordnung des Protestantismus anhand eines Textes von Ernst Troeltsch, einem Freund und Zeitgenossen Max Webers vornehmen. Wir werden ihn kontrastieren mit einer Soziologie des Katholizismus und dann Webers berühmte Protestantismusstudie lesen. We-bers Protestantische Ethik hat verschiedene Anschlussstudien gefunden, wie z.B. Robert Mer-tons Studie über die protestantischen Ursprünge der modernen Wissenschaft, die wir auf je-den Fall behandeln werden. Ob Webers Thesen zur Entstehung des Kapitalismus heute noch haltbar sind, ist die zentrale Frage einer ganzen Menge von Literatur, die sich mit einer Kritik seiner Thesen befasst: Für das Seminar geeignete Texte dieser Weber-Kritik werden behandelt. Schließlich wird auch der moderne protestantische Fundamentalismus in den USA thematisiert werden.
Als Einführung in das Thema des Seminars ist die kleine, eher historische Einführung in den Protestantismus von Friedrich Wilhelm Graf geeignet.

Aus dem Ankündigungstext eines Seminars von Dr. Albert bei den Soziologen:
Soziologie des Protestantismus.

Geschrieben von xd40

15. September 2008 um 12:32

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donnerstags

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PD Dr. Ulrich Thiele: Einf. in die politische Wissenschaft, 12-14 Uhr, Heuscheuer II

Geschrieben von xd40

15. September 2008 um 12:05

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IPW

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PC-Pool (schön, aber eng), 5 Rechner mit AD-Anbindung in der Bibliothek. Drucken im Haus möglich

IPW Drucker 1 an winprint …

Atmosphäre geht so. Ist während des Semesters sicher lebendiger. Die Bücher wirken angestaubt. Ich habe das Gefühl, dass in den Regalen nur wenige neue und aktuelle Bücher stehen.

Geschrieben von xd40

15. September 2008 um 12:03

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Barcode

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Der Barcode ist eine gestrichelte Nummer

Geschrieben von xd40

14. September 2008 um 7:29

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Ostern im September

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H: Ich freue mich auf Ostern.

P: Warum?

H: Weil da die Eier so schön bunt sind.

Geschrieben von xd40

14. September 2008 um 7:28

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Weißes Pferd

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Hannah malt Bilder, vor allem Pferde. Wenn man vergisst, das Pferd anzumalen, ist das nicht schlimm, denn Pferde gibt es auch in Weiß.

Geschrieben von xd40

12. September 2008 um 9:43

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Führerstandsfahrt S3 Potsdam-Erkner

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Geschrieben von xd40

12. September 2008 um 8:52

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Fichte: Naturrecht

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Geschrieben von xd40

4. September 2008 um 1:27

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UB-Notizen

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Rs-Ordner nicht mit in die UB nehmen, zu schwer

HO verkleinern. Teile durch OHF ersetzen. Ziel: Mehr Flexibilität.

Flexibilität durch Abschlussdiktat

Zu bearbeitende Einheiten überschaubar udn mitnehmbar proportionieren

Rs-Seiten und Sprachwissenschaft verbinden: Wo ist die folgende Datei? wortbildung des Verbs? In den Ordner für die Bearbeitung in UB udn URZ übernehmen!

Entnommene Seiten im Ordner lassen. Für Nachfragen. Für evt. Wiederaufnahme in ein umfangreicheres HO (z.B. zweitätiger Kurs)

In Langes HO ist ein HO für den PDF-Kurs. Hier rausnehmen!

Sprach- und Schriftgeschichte fehlt im Rs-(PC)-Ordner. Reinnehmen! Zwei Seiten für HO-Anhang

Geschrieben von xd40

4. September 2008 um 10:24

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gemütliche Ordnerliebe

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Während ich am Schreibtisch ordne und schreibe, macht Hannah Ähnliches. Bilder und auch Stofftiere werden in Klarsichthüllen gesteckt und dieser werden zwischen Trennblättern in Ordnern verstaut.

Sie hat drei Ordner angelegt: gemalt, geschrieben, gekritzelt.

Sie schaltet einzelne Lampen ein und aus, um es gemütlicher zu haben.

Geschrieben von xd40

3. September 2008 um 10:16

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